Es mag selbstverständlich klingen, dennoch ist es sehr wichtig, darauf zu achten, was man im Rucksack in die Berge und die Natur trägt. Dabei geht es einerseits um das zusätzliche Gewicht, das vor allem bei längeren Touren entscheidend sein kann. Andererseits sollte man auch an Dinge wie Müllvermeidung, Nachhaltigkeit und Nährstoffzufuhr denken. Was muss mit, was kann weg? Wir haben einige Tipps für dich.
Regional und saisonal soll sie sein, die kleine oder größere Stärkung für deine Ausflüge im Tal oder in den Bergen. Damit unterstützt du die einheimischen Betriebe, die uns täglich mit frischem Brot, frischem Obst und Gemüse, Marmeladen, Käse und vielem mehr versorgen. So können auch Transportwege verkürzt werden. Und obendrein schmecken unsere lokalen Produkte auch noch wunderbar – ganz natürlich! Diese Leckereien packst du am besten in eine Wanderbox, die gleich zwei Funktionen erfüllt: Sie hält deine Brotzeit schön frisch und dient auf dem Rückweg als Behälter für anfallenden Müll, den du nach deiner Tour fachgerecht entsorgen solltest.
Denke auch daran, ausreichend Wasser in den Rucksack zu packen. Am besten gelingt das mit einer wiederverwendbaren Trinkflasche, die du an den Trinkwasserbrunnen an diesen Orten im Eggental immer wieder mit frischem Wasser auffüllen kannst. Übrigens ist unsere Eggentaler Trinkflasche hierfür die ideale Begleiterin und hilft dabei, Einwegplastik zu reduzieren.

Fahre an 3 Tagen innerhalb 7 oder an 5 Tagen innerhalb 7 (ab Erstentwertung) uneingeschränkt mit 17 Aufstiegsanlagen im Herzen der Dolomiten UNESCO Welterbe auf den Rosengarten, Latemar und auf den Schlern.